- Angebote rechnen oft mit pauschalen Ertragswerten statt der tatsächlichen Dachausrichtung
- Eigenverbrauchsquote wird selten realistisch mit dem echten Lastgang abgeglichen
- Statik- und Denkmalschutz-Einschränkungen verändern die Wirtschaftlichkeit erheblich, werden aber oft erst spät berücksichtigt
PV auf Dach & Gebäude für Kommune & öffentliche Hand
Wirtschaftlichkeit von Dachanlagen — Statik-Grenzen, Verschattung, Eigenverbrauchsquote und Einspeisevergütung fließen in eine gemeinsame Rechnung ein. Zugeschnitten auf Kommunen und öffentliche Träger. Die Berechnung liefert eine Grundlage, die sich gegenüber Rat, Gremien und Aufsicht nachvollziehbar begründen lässt — methodisch sauber und ohne Verkaufsinteresse.
Diese Themen aus der Rechenkette sind für Kommune & öffentliche Hand besonders relevant.
Photovoltaik
Dach, Fassade, Parkplatz, Freifläche und Agri-PVSpeicher
Vom Heimspeicher bis zum Industriespeicher, auch kombiniertLadepunkte
Ladepark und LastmanagementNetzentgelte
Leistungspreise und § 19 StromNEVCO₂
Klimabilanz und ESG-KennzahlenRecht
Geltender Rechtsrahmen, amtliche QuellenWas Kommune & öffentliche Hand bei PV auf Dach & Gebäude typischerweise erschwert.
- Ertragsrechnung auf Basis realer Dachdaten statt Pauschalwerte
- Eigenverbrauch anhand des tatsächlichen Lastgangs statt Schätzung
- Nachvollziehbarer Bericht als Entscheidungsgrundlage
Artikel zu PV auf Dach & Gebäude.
Für Kommune & öffentliche Hand gemacht.
Schreiben Sie uns kurz Ihr Vorhaben — wir melden uns mit einer Einschätzung, wie PV auf Dach & Gebäude für Sie konkret aussehen kann.