Eine einzelne Standortbewertung lässt sich noch mit vertretbarem Aufwand manuell auf den aktuellen Rechtsstand prüfen. Sobald mehrere Standorte — ein Liegenschaftsportfolio, mehrere Gewerbestandorte, ein kommunales Flächenportfolio — gleichzeitig bewertet werden sollen, wird das schnell unpraktikabel: Der Rechtsrahmen muss für jeden Standort einzeln aktuell gehalten werden, und die Ergebnisse müssen trotzdem untereinander vergleichbar bleiben.
Warum Portfolio-Bewertungen an veralteter Regulatorik scheitern
Gesetze, Verordnungen und Förderprogramme im Energiebereich ändern sich häufiger, als es viele Bewertungsprozesse berücksichtigen. Eine Portfolio-Bewertung, die auf dem Rechtsstand von vor einem Jahr beruht, kann einzelne Standorte systematisch falsch einordnen — mit der Folge, dass Investitionsbudget nicht dort eingesetzt wird, wo es den größten Effekt erzielt.
Wie enerGUIDE StorageValue Pro beides zusammenführt
Der Energiepolitik-Radar hält den relevanten Rechtsrahmen — Gesetze, Verordnungen, Urteile — laufend aktuell und mit amtlichen Fundstellen belegt. Die Multi-Site-Funktion nutzt dieselbe, aktuelle Rechtsgrundlage für alle Standorte eines Portfolios gleichzeitig und liefert eine untereinander vergleichbare Priorisierung — statt einer Ansammlung von Einzelbewertungen, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten mit unterschiedlichem Wissensstand erstellt wurden.
Berichte, die Bestand haben
Für Energieberater und Planungsbüros bedeutet das: Berichte, die auch Monate nach der Erstellung noch auf einem nachvollziehbaren, damals aktuellen Rechtsstand beruhen — dokumentiert und auf Wunsch unter dem eigenen Namen an Mandanten weitergegeben.