- Standortentscheidungen müssen politisch und sachlich zugleich begründet werden
- Netzanschlusskapazität und Lastmanagement werden oft getrennt von der Standortwahl betrachtet
- Förderprogramme und Rechtsrahmen ändern sich schneller, als Verwaltungen sie nachhalten können
- Ein Liegenschaftsportfolio aus vielen Standorten lässt sich kaum konsistent priorisieren
Ladeinfrastruktur-Planung für Kommunen und öffentliche Hand
Öffentliche Ladeinfrastruktur muss politisch begründbar, wirtschaftlich vertretbar und netztechnisch abgestimmt sein — meist gleichzeitig und meist mit begrenztem Personal. Wir liefern die durchgehende Rechnung über Standortwahl, Lastmanagement und Netzanschluss, die Sie Rat und Verwaltung gleichermaßen vorlegen können.
Diese Themen aus der Rechenkette sind für Kommune & öffentliche Hand besonders relevant.
Photovoltaik
Dach, Fassade, Parkplatz, Freifläche und Agri-PVSpeicher
Vom Heimspeicher bis zum Industriespeicher, auch kombiniertLadepunkte
Ladepark und LastmanagementNetzentgelte
Leistungspreise und § 19 StromNEVCO₂
Klimabilanz und ESG-KennzahlenRecht
Geltender Rechtsrahmen, amtliche QuellenWas Kommune & öffentliche Hand bei Ladeinfrastruktur & E-Mobilität typischerweise erschwert.
- Ladepark- und Parkplatz-PV-Auslegung inklusive Lastmanagement in einer Rechnung
- Netzanschluss und Zertifizierungsanforderungen von Anfang an mitgerechnet, nicht nachträglich geprüft
- Energiepolitik-Radar liefert die aktuelle Regulatorik mit amtlichen Fundstellen
- Liegenschaften kommunaler Portfolios vergleichbar priorisieren, statt Einzelfall für Einzelfall zu prüfen
Speziell zu Ladeinfrastruktur & E-Mobilität für Kommune & öffentliche Hand.
Können Sie auch Förderfähigkeit mit einschätzen?
Wie geht die Berechnung mit begrenzter Netzanschlusskapazität um?
Für Kommune & öffentliche Hand gemacht.
Schreiben Sie uns kurz Ihr Vorhaben — wir melden uns mit einer Einschätzung, wie Ladeinfrastruktur & E-Mobilität für Sie konkret aussehen kann.