Wer mehrere Dächer oder Standorte mit Photovoltaik belegen will, sieht in Angeboten meist nur die Summe. Wir rechnen jede Fläche einzeln und alle Kombinationen, damit keine Fläche die Rendite der anderen aufzehrt.
Rechnet ein Angebot alle Dächer zusammen, fällt eine unwirtschaftliche Fläche nicht auf. Die Gesamtanlage ist positiv, also wird alles gebaut. Dabei gibt es fast immer Flächen, die mehr kosten, als sie einbringen: eine neue Überdachung, ein verschattetes Nebendach, ein Standort mit geringem Verbrauch, dessen Strom überwiegend für wenige Cent ins Netz geht.
Diese Flächen ziehen die Rendite der guten Flächen nach unten. Sie zu finden, geht nur, wenn jede Fläche einzeln gegen den tatsächlichen Verbrauch gerechnet wird, Viertelstunde für Viertelstunde, und dann als letzte zur Kombination dazugenommen wird. Genau das machen wir.
Bei mehreren Standorten gilt dasselbe: Was an einem Standort sofort verbraucht wird, ist dreimal bis fünfmal so viel wert wie Strom, der ins Netz geht. Die Reihenfolge, in der Sie bauen, entscheidet über die Wirtschaftlichkeit des ganzen Programms.
Es gibt nicht die eine richtige Anlage. Wer schnell sein Geld zurück will, baut anders als jemand, der über 25 Jahre den höchsten Ertrag sucht, oder eine Kommune mit Klimaziel. Wir rechnen alle Kombinationen und zeigen, was jedes Ziel kostet. Probieren Sie es am Beispiel aus:
Werte aus der Beispielrechnung mit erfundenen Daten. Im interaktiven Beispiel lassen sich Preise und Strompreis verändern; alle Kombinationen rechnen sich dann neu.
Schicken Sie uns Lastgang und Dachflächen. Sie erhalten die Bewertung jeder Fläche, alle Kombinationen und eine begründete Empfehlung.
Für jedes Dach der Preis je kWp, bis zu dem es sich trägt. Liegt das Angebot darüber, lassen Sie es weg oder verhandeln nach.
Bei fünf Flächen sind es 31 Möglichkeiten. Jede wird mit Investition, Kapitalwert, Rendite, Amortisation und Eigenverbrauch gerechnet.
Welche Kombination wir empfehlen, warum, und was sich ändert, wenn Strompreis oder Einspeiseerlös anders kommen.
Erwarteter, schlechterer und besserer Ertragsfall (P50, P90, P10) und eine Sensitivität: welcher Wert das Ergebnis am stärksten bewegt.
Sie erhalten die Rechnung als interaktive Datei. Preise und Annahmen ändern, Flächen an- und abwählen, und per Knopf zurück zu unseren Werten.
Ein ausführlicher Bericht und drei Seiten für Gremien. Rechenweg offengelegt, angelehnt an DIN EN 17463 (VALERI), feste Formeln statt KI.
Hallendächer, Verwaltung, Parkplätze, Freiflächen, oft verteilt auf mehrere Standorte. Wir zeigen, wo der Strom sofort verbraucht wird und wo sich der Ausbau erst mit Speicher oder gar nicht lohnt.
Schule, Sporthalle, Kindergarten, Rathaus, Bad oder Bauhof. Jede Liegenschaft hat ein anderes Verbrauchsprofil. Wir rechnen, welche Dächer zuerst drankommen sollten und welche Kombination Haushalt und Klimaziel am besten verbindet. Ohne eigenes Budget? PV für Kommunen über Investoren.
Anlagen für Dritte, Mieterstrom, Eigenversorgung: Wir prüfen, welche Flächen sich unter den tatsächlichen Liefer- und Vergütungsbedingungen tragen.
Sie schicken Lastgang, Stromrechnung und Dachflächen, gern auch vorhandene Angebote.
Wir simulieren jede Fläche mit Ausrichtung, Neigung und Verschattung und legen sie auf Ihren Verbrauch.
Alle Kombinationen, die Bewertung jeder Fläche und die Szenarien für Bank und Gremium.
Bericht, Kurzfassung und die interaktive Datei. Auf Wunsch erläutern wir das Ergebnis im Termin.
enerGUIDE ist TÜV-zertifiziert für Fachberatung und Fachplanung und verkauft weder Module noch Speicher. Deshalb empfehlen wir auch, eine Fläche wegzulassen, wenn sie sich nicht rechnet. Ein Anbieter würde das selten tun.
In den vergangenen zwei Jahren haben wir rund 200 Photovoltaik-Projekte mit Speicher und Ladeinfrastruktur beraten und geplant, überwiegend für Gewerbe und Industrie, zunehmend für Kommunen.
Eine neue Überdachung trägt sich nicht, weil ihr Strom überwiegend ins Netz geht.
Das kleinste Dach amortisiert sich am schnellsten, weil es genau den Grundverbrauch deckt.
Sinkt der Einspeiseerlös um rund einen Cent, fällt eine weitere Fläche aus der Empfehlung.
Ein Speicher lohnt sich an einem Standort, am anderen nicht.
Unverbindliche Anfrage. Wir melden uns mit einem Angebot für Ihre Wirtschaftlichkeitsanalyse, bundesweit.
Einspeiseregeln, Netzentgelte, Solarpflicht: welche Gesetzesvorhaben die Wirtschaftlichkeit Ihrer Anlage verändern, mit Fristen und Folgen.
Zum Radar →Fachbeiträge zu Lastgang, Speicher, Netzanschluss und Direktvermarktung. Fünf Beiträge sind ohne Anmeldung frei lesbar.
Zur Wissensdatenbank →Photovoltaik auf kommunalen Dächern ohne Investition aus dem Haushalt, finanziert über Investoren. Mit Rechner: Was kann unsere Kommune sparen?
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